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Assuan
In Assuan gibt es keinen "Campingplatz" mehr, man kann einige Tage vor dem Office der Wadi-Nile shipping company (N24 5,982 E32 54,052) uebernachten, praktischerweise ist da auch gleich eine Polizeistation mit Klo. Auf der linken Nilseite gibt es ein "Nuba-Camp". Anfahrt ueber die noerdliche, neue Nilbruecke und dann auf dem linken Ufer wieder zurueck Richtung Assuan. Ganz in der Naehe bei N24 9,876 E32 50,832 gibt es noch einen guten, nicht einsehbaren Stellplatz, allerdings ist die ganze Gegend irgendwie Baustelle und somit ist es fraglich, ob diese Stelle lange Bestand haben wird.
Beim Befahren des neuen Assuan-Staudamms vom linken zum rechten Ufer wird eine Gebuehr von 5EP erhoben, ist laesstig, aber die Diskussion ist nervtoetend, auch wenn man dann irgendwann gewinnt.
Esna, mitten in dem gleichnamigen Dorf gelegener, wunderschoen restaurierter Tempel (die Saeulenhalle ist hier sehr gut erhalten und eigentlich auch das einzige vorhandene Teilstueck).
Man parke direkt auf der Strasse am Nil an der Stelle, wo die Touristenbasarstrasse reinkommt (nicht zu verfehlen, der Bobby weist den Weg) und laufe diese einige 100m vom Nil weg, bis irgendwann unten in einem Loch der Dembel auftaucht.
Abseits der "Touristen-Hauptstrasse" kann man wieder normal einkaufen.
Edfu: Der Tempel ist mehr oder weniger in der Innenstadt, man fahre bis zu einem Kreisel, an dem die unvermeidlichen Touristen-Laeden beginnen. Hier etwas stadtauswaerts und schon ist man am Checkpoint (N24 58,814 E32 52,389).
Komb Ombo: Nicht zu verfehlender Tempel direkt am Nil gelegen und dadurch Anfahrtspunkt fuer die Nilkreuzfahrten und dementsprechend voll. Abends ganz nett beleuchtet, wenn denn da nicht die Massen waeren (Komb Ombo Tempel: N24 27,108 E32 55,850).
Die in jedem Reisefuehrer gepriesene Darstellung von medizinischen Instrumenten ist eher unspektakulaer, wenn man denn mal von dem Andrang der demutsvoll ihrem guide lauschenden Touristengruppen absieht.
folgendes alles Abu Simbel
so muss es morgens aussehen, wenn man Abu Simbel im Ruecken hat, sonst macht es da keinen Spass..

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irgendwann macht es dann einfach nur Spass, auf einer Bank zu sitzen und den Touristenmassen zuzuschauen, die so ab 10:00Uhr mit dem ersten Konvoi eintreffen.
Der Parkplatz fuer die Busse ist ein hervorragender Platz fuer die Nacht. Die Kontrolletties dulden einen (schreiben aber auch alles auf) und an der Mauer hinter dem Transformator kann man bequem lehnen und genuesslich mit einem herrlichen Blick auf den Assuan-Stausee einen Fallen lassen (verdient den Platz des besten "Oertchens" auf der Reise).
Assuan selber ist eher unspektakulaer und meist nur Zwangsstop bei der Durchreise. Hier einige interessante GPS-Punkte:
Wadi-Nile-shipping company fuer die Faehre ueber den Assuan-Stausee: N24 5,982 E32 54,052
Traffic-police fuer die Rueckgabe des rocha und der Kennzeichen: N24 5,062 E32 54,546
Hafen Eingang: N23 58,494 E32 53,889
Der Nil bei Assuan auf Hoehe des Old Cataract Hotels.
Der Assuan-Staudamm ist ein grosser Steinhaufen (Soviet-Ingenieurskunst halt) und "Hochsicherheitstrakt". Als Westler muss man, auch wenn man nur mal drueber will, "Eintritt" zahlen. Der Aufzug hoch auf das Baudenkmal kostet auch unmoeglich viel Geld und so hat man halt nur seinen Spass mit den Ausflugssoldaten.
Das genussvolle Prozedere der Ausreise ist schon auf der Aegyptenseite dargestellt worden. Ich moechte hier noch etwas interessantes nachschieben: Der mit weitem Abstand schlimmste Abtritt auf der ganzen Reise: Die Toiletten im Customs in Assuan am Hafen: Nicht zu erahnen ist, dass da das "Wasser" etwa 2cm hoch drin stand...

Weitere Bilder zu der Ausreiseschilderung von der Aegypten-Seite: Der Arbeitsplatz des Mr. Tripticket - Carnet de passage Stemplers, Ausreisestempel, nicht ohne vorher am Ausgang, rechts im Bild, die ausgefuellte Ausreisekarte mit einer Marke bekleben zu lassen und dann auch wieder anstehen am Ticketschalter vor der Faehre.
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Und nun die Bilder von der Beladung des Motorpontons, der ein bis zwei mal die Woche den Nordsudan versorgt, an diesem Tage mit 3 Touristenautos beladen. Alles wird auf Pickups, alten Peugots und Isuzu-Format-LKWs angeliefert und von Hand auf den Motorponton oder die dahinter liegende Faehre verladen, sodass diese auch irgendwann einem Warenlager gleicht. Ein Wunder, dass die da noch durchschauen. Das geht so von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. Ist der Frachter voll, legt der ab und die Faehre geht direkt an den Kai, um weiter beladen zu werden. Denkt man die ist voll, taucht irgendwie noch ein beladener Peugot...
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ob man sich wiedersieht?
Ist eher fraglich, wenn man denn sich so das Bild auf dem Ticket anschaut! Echte Werbung, gell?
ab in den Sudan zum Ausladen der Autos!