Lalibela


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Lalibela ist im wesentlichen eine Ansammlung von Huetten: Es gibt keine Bank, kein Internet, Laeden nur rudimentaer, Restaurants unterschiedlich. Aber es geht ja auch nicht um den Genuss einer aethiopischen Stadt / Dorf, sondern um die 11 aus dem Felsen herausgehauenen Kirchen. Und die sind in der Tat sagenhaft. Alle, absolut alle Kirchen sind noch in Betrieb und wer das Glueck / Pech hat sonntags seine Runde drehen zu duerfen, der erlebt das hautnah.

Alle Kirchen haben seit einigen Jahren ein "externes" Dach bekommen. Dies truebt natuerlich den Eindruck, verdeckt es doch meist den kompletten Blick.

Standorte in Lalibela fuer Selbstfahrer: Asheton-Hotel 40-50Birr, 7 Olives 50-60Birr, Lal-Hotel 60Birr.
Es ist egal wo man sich einquatiert, man muss um die 2 Gruppen der Kirchen und das Kreuz (Gyorgis) besichtigen zu koennen, sowieso bergauf und bergab laufen, Tickeloffice ist an der noerdlichen Gruppe, 100Birr Eintritt fuer alle Kirchen.

Der Plan aus dem ReiseKnowHow stimmt absolut nicht mehr: Von Secota / Korem kommt man ueber die Piazza gefahren, zum Flughafen geht es nach Gashena.

Bete Medhane Alem, die groesste von allen, freistehend und umlaufenden Saeulen, alle komplett aus dem Fels gehauen.
das uebliche 1-2Birr Photo
Bete Gyorgis, die bekannteste der Felsenkirchen und Gott sei Dank ohne Dach.
ferenji gucken...wie ferenji guckt Kirche Gennata Maryam, vollkommen aus dem Fels herausgehauen und freistehend, mit schraegen Steindach. Einzig das UNESCO-Dach truebt den Eindruck, laesst hoffen, dass das Blechdach zum Erhalt der Kirchen beitraegt.
Abzweig nach Gennata Maryam von der Gashena-Strecke bei:
N11 59,013 E39 3,613
Im Verlauf der Strecke Abzweig bei: N11 57,441 E39 3,496
Gennata Maryam bei: N11 57,109 E39 6,686


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