Am naechsten Morgten hatte sich der Wind gelegt und wir konnten in aller Ruhe als einzige Touristen die alte Pyramidenstadt geniessen.
Anschließend ging es strackemang nach Atbara. Der Faehranleger zum linken Nilufer ist bei
N17 41,385 E33 58,127.
Der Einstieg zur Piste nach Haiya / Port Sudan ist direkt an der Bahnlinie (die Piste folgt ihr im wesentlichen auch). Am Kontrollposten geradeaus fahren, bis vor der Bahnlinie eine "Vorortstrasse" nach Osten abbiegt
(N17 42,160 E24 0,118).
Die Weiterfahrt fuehrt ueber eine zuerst sehr tiefsandige Piste, die dann aber bei
N17 54,702 E34 47,441
die Bahnlinie quert (im Anschluß ein sehr tiefes Achsenbrecherloch!!) und bei
N18 04,428 E35 12,031
die Bahntrasse nach Norden verlaesst. Sie ist flott zu befahren. Bei
N18 13,625 E35 14,566
ist ein wunderbarer Stellplatz erreicht.
Obwohl die Piste einen grossen Winkel nach Norden faehrt, soll sie schneller und einfacher zu befahren sein, als die Spuren entlang der Bahntrasse.
Bei
N18 51,518 E35 23,110
muss man scharf rechts abbiegen, landet man an einem Camp, ist man zuweit gefahren. Die Trasse fuehrt tatsaechlich nach Haiya!
Wer mag, kann im Oziexplorer die Tracklogs verfolgen (11.1. und 12.1.)
Totale vom Berg gegenueber abends |
aus der Ebene morgens |
von der Duene, die den Platz rechts abschliesst |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Arbeitsschutz |
|
Buschtaxi auf der Piste nach Haiya. |
etwas staubig und lieder windstill aus der falschen Richtung |
Sudan - Wadi Halfa - Dongola - Argo - Khartoum - Naqa, Musawwarat - Mero - Suakin